Warum ich 30 Tage lang kostenlos coache

Vielleicht hast du es in meiner Story oder im Feed schon mitbekommen: Ab dem 1. Juli starte ich 30 Tage kostenloses Coaching. Dort kann ich aber immer nur die kurze Version erzählen, ein paar Sätze, dann ist die Story auch schon wieder vorbei. Hier nehme ich mir die Zeit, dir die ganze Geschichte dahinter zu geben. Warum mir das so wichtig ist, wie ich mir das gedacht habe, was es kann und was es ehrlicherweise nicht kann. Nimm dir die paar Minuten, ich glaube, es lohnt sich.

Der Gedanke, der mich nicht mehr losgelassen hat

Wenn ich mit Menschen über ihre Gesundheit spreche, höre ich selten „Ich will einfach nicht". Viel häufiger höre ich: „Ich weiß, dass ich etwas ändern sollte, aber ich weiß nicht, wo ich anfangen soll." Es fehlt nicht am Willen. Es fehlt an einem Anfang. An Struktur. An jemandem, der einen mitnimmt.

Und gleichzeitig ist gutes Coaching für viele schlicht eine Geldfrage. Eine intensive Eins-zu-eins-Begleitung kann sich nicht jeder leisten. Das hat mich gestört, ehrlich gesagt schon länger. Denn das Gefühl, festzustecken und nicht weiterzuwissen, hat nichts damit zu tun, wie viel jemand auf dem Konto hat.

Also habe ich mir die Frage gestellt: Wie kann ich das, was ich kann, für deutlich mehr Menschen zugänglich machen, ohne dass es sich anfühlt wie ein anonymer Massenkurs? Diese 30 Tage sind meine Antwort darauf. Ein Versuch, etwas Persönliches und etwas Zugängliches miteinander zu verbinden.

Warum kleine tägliche Schritte und warum ausgerechnet WhatsApp

Veränderung passiert selten durch den einen großen Moment. Sie passiert durch viele kleine, fast unscheinbare Schritte, die sich über Wochen summieren. Genau darauf setze ich: nicht auf das große Programm, das dich am dritten Tag überfordert, sondern auf den kurzen Impuls, der morgens auf deinem Handy landet und dich sanft in die richtige Richtung schubst.

Und deshalb WhatsApp. Ein Beitrag, den du dir irgendwo im Internet zusammensuchen musst, bleibt abstrakt. Eine Nachricht, die direkt zu dir kommt, fühlt sich an wie von einem Menschen, der an dich denkt. Diese Nähe ist mir wichtig, sie senkt die Hürde, wirklich dranzubleiben. Dazu gibt es einen Raum zum Austausch, in dem du Menschen triffst, die deinen Alltag verstehen. Denn gerade mit einer chronischen Erkrankung fühlt man sich oft allein damit und das möchte ich aufbrechen.

Wie die 30 Tage konkret aussehen

Ich habe für diese vier Wochen wirklich einen roten Faden gebaut, kein wahlloses Sammelsurium an Tipps. Fünf- bis sechsmal die Woche bekommst du einen Impuls von mir und die wechseln sich bewusst ab, damit es nie eintönig wird. Mal ist es eine kleine, konkrete Aufgabe für den Tag. Mal eine Reflexionsfrage, die dich kurz innehalten lässt. Mal ein Gedanke, ein Video, eine Anregung zum Mitnehmen.

Dazu bekommst du etwas an die Hand, das du über die 30 Tage Stück für Stück für dich selbst ausfüllst, am Ende hältst du etwas in der Hand, das wirklich dir gehört und das dir zeigt, wo du stehst und wo du hinwillst. Denn jeder von uns startet an einem anderen Punkt, und das ist auch völlig in Ordnung. Es geht nicht darum, in 30 Tagen perfekt zu sein. Es geht darum, ins Tun zu kommen, in deinem Tempo.

Was dieses Coaching ist und was es ehrlicherweise nicht ist

Das ist mir wichtig, deshalb sage ich es ganz offen: Diese 30 Tage ersetzen kein individuelles Eins-zu-eins-Coaching. Wenn du eine sehr persönliche, komplett auf dich zugeschnittene Begleitung brauchst, ist das etwas anderes und das kann ein Gruppenformat naturgemäß nicht leisten.

Was ich hier stattdessen tue, ist mindestens genauso wertvoll, nur anders: Ich bringe Struktur in etwas, das sich für viele riesig und unübersichtlich anfühlt. Ich gebe dir einen roten Faden, eine Richtung, machbare Schritte. Im Kern ist es Hilfe zur Selbsthilfe – du bekommst Werkzeuge und Impulse, mit denen du selbst ins Handeln kommst und lernst, dir selbst zu helfen. Du musst das Rad nicht allein erfinden, und du musst auch nicht alles auf einmal stemmen. Du bekommst einen Rahmen, in dem der erste Schritt leichter fällt, und der zweite dann auch.

Und ganz klar: Es ersetzt auch keine ärztliche oder therapeutische Behandlung. Bei allem Gesundheitlichen – besonders in einem akuten Schub – bleibt deine Ärztin oder dein Arzt die richtige Anlaufstelle. Ich gebe dir Begleitung für den Alltag, keine medizinischen Ratschläge.

Was du am Ende mitnimmst

Ich verspreche dir keine Wunder. Aber ich kann dir das geben, woran es am Anfang oft am meisten fehlt:

  • einen klaren Startpunkt, statt dich weiter im Kreis zu drehen

  • kleine, machbare Schritte ohne Druck, die sich über die Wochen aufaddieren

  • das Gefühl, diesmal wirklich dranzubleiben – weil du es nicht allein machst

  • mehr Klarheit über dich selbst: dein Warum, deine Ziele, das, was dir wirklich guttut

Und das Schöne daran: Diese Klarheit und diese ersten Routinen bleiben dir. Auch lange nach Tag 30.

Warum das Ganze kostenlos ist

Ich weiß, wie das klingt. Eine kostenlose WhatsApp-Gruppe, wo ist der Haken? Ganz ehrlich: Es gibt keinen. Keine versteckte Werbung, kein Verkaufsdruck, keine Abo-Falle.

Warum ich es trotzdem mache, hat zwei einfache Gründe. Erstens: Ich teste dieses Format zum ersten Mal und will herausfinden, was wirklich funktioniert. Zweitens – und das ist mir fast noch wichtiger: Ich möchte es mit dir zusammen weiterentwickeln. Ich brauche dein Feedback, deine Erfahrungen, deine ehrliche Rückmeldung, was dir geholfen hat und was nicht. Du bist also nicht einfach Teilnehmer, sondern von Anfang an Mitgestalter. Und falls es nichts für dich ist, kannst du jederzeit wieder gehen, ganz ohne schlechtes Gewissen.

Wohin das wachsen kann

Ich habe ehrlich gesagt richtig viele Ideen, wo diese Community einmal hinwachsen könnte und ich erzähl dir gern, was mir vorschwebt.

Ich kann mir gut vorstellen, regelmäßig einen Online-Call zu machen, bei dem wir uns wirklich sehen und sprechen. Ich würde dort live coachen, eure Fragen beantworten, den einen oder anderen durch eine konkrete Situation begleiten und alle anderen lernen mit. Aus so einem Gespräch nimmt man oft mehr mit als aus zehn gelesenen Tipps.

Eine Idee, auf die ich mich besonders freue, sind Themen-Monate. Statt alles auf einmal anzugehen, würden wir uns jeden Monat einem Bereich richtig widmen. Einen Monat lang liegt der Fokus nur auf Ernährung. Den nächsten nur auf Bewegung. Dann auf den Kopf, auf Stress, auf Schlaf. So baust du Schritt für Schritt auf, ohne dich zu verzetteln, und ich führe die ganze Gruppe gemeinsam durch das Thema. Am Ende hast du nicht nur überall ein bisschen angekratzt, sondern in jedem Bereich echte, gesetzte Gewohnheiten.

Und darüber hinaus? Vielleicht entstehen gemeinsame Routinen, kleine Gruppen-Challenges, in denen wir uns gegenseitig motivieren. Vielleicht irgendwann sogar echte Community-Treffen, bei denen man sich auch mal persönlich sieht. Vielleicht Buddy-Systeme, in denen ihr euch zu zweit gegenseitig begleitet. Ganz ehrlich: Ich weiß selbst noch nicht im Detail, wo die Reise hingeht und genau das finde ich spannend.

Denn das Beste daran: Du bist von Anfang an dabei und entscheidest mit, welche dieser Ideen wir wirklich umsetzen. Diese erste Runde ist der Anfang von etwas, das wir gemeinsam formen.

Sei dabei

Wenn du bis hierher gelesen hast, ist die Chance groß, dass dich genau das anspricht. Dann lass es uns gemeinsam angehen.

Trag dich hier in zwei Minuten ein → ANMELDUNG

Ich melde mich vor dem Start am 1. Juli persönlich bei dir, und dann legen wir zusammen los.

Und falls du dir noch nicht sicher bist, aber nichts verpassen willst: Trag dich gern in meinen Newsletter ein. Dann bekommst du auch in Zukunft die wichtigsten Impulse von mir, ganz unverbindlich.

Ich freue mich auf dich.

Raphael

P.S. Und auf meinen Social Media Kanälen teile ich täglich Wissen, Erfahrungen und ehrliche Einblicke rund um CED, Ernährung, Bewegung und Mindset.

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